MICHAELA EPHESER-ANDRÄ
Meine Methode

PERSONZENTRIERTE PSYCHOTHERAPIE nach Carl Rogers

Die Personzentrierte Psychotherapie ist staatlich anerkannt und geht in ihrer humanistischen Ausrichtung davon aus, dass jeder Mensch grundlegend über die Ressourcen und Möglichkeiten verfügt, um mit Problemen umzugehen und sich selbst entfalten zu können.

Im Gespräch mit der Therapeutin sollen Menschen Vertrauen in den eigenen Wert gewinnen. Durch das Erfahren der eigenen Wahrnehmungen und Gefühle sollen Menschen bewusster, flexibler und realistischer mit sich selbst und anderen in Kontakt treten können.

„Es ist paradox, aber wenn ich mich so akzeptiere, wie ich bin, dann kann ich mich verändern.“ – Carl Rogers

Eine Psychotherapie kann unter anderem bei folgenden Problemen sinnvoll sein:*

  • Ängste, die die Lebensqualität einschränken
  • belastende Zwangsgedanken und Zwangshandlungen
  • Depressionen
  • Süchte
  • somatopsychische und chronische Erkrankungen
  • psychosomatische Erkrankungen (Krankheiten, die mit ungelösten und belastenden psychischen Problemen zusammenhängen)
  • funktionelle Störungen (häufig wiederkehrende körperliche Beschwerden, die keine organische Ursache haben)
  • belastende Lebenssituationen und Lebenskrisen
  • Probleme und Krisen in der PartnerInnenschaft und in der Familie

Ich arbeite als Personzentrierte Psychotherapeutin in Ausbildung unter Supervision. Da ich meine Ausbildung noch nicht abgeschlossen habe, wird meine Arbeit mit Klienten von erfahrenen PsychotherapeutInnen engmaschig mitverfolgt. Zur Berufspflicht der Psychotherapeuten in Ausbildung gehört es in Supervision zu gehen.

KOSTEN UND ABLAUF

In der Regel findet Psychotherapie als wöchentliches Treffen zwischen KlientIn und Therapeutin statt. Eine Einheit dauert 50 Minuten und kostet 60 Euro.

Als Psychotherapeutin in Ausbildung unter Supervision kann ich leider noch keine Krankenkassenplätze anbieten.

 

* Quelle: Bundesministerium für Gesundheit und Frauen